Freitag, 17. Juni 2011

Bilder vom Milam-Trek


Stau auf dem Trek dank 1000 und mehr kleiner Schafe...


Herrlicher Zeltplatz in den Bergen in Milam...


Das Milam-Valley mit Blick nach Norden...


Die Berge Nachts, vom Mond beleuchtet


Almora, Strassenrand...die ganze Stadt is voll damit...


auf gehts...voller Freude und mit neuer Kopfbedeckung...


einer der schoensten Teile des Trails...


ein kleiner Tempel auf dem Weg am Fluss...


Mittagessen in einer zusammengefallenen Bauernhuette...


Der erste Blick nach dem Fruehstueck in die Berge...

Montag, 13. Juni 2011

so viele Berge

hei, wo soll man anfangen. nachdem wir es geschafft haben, dass schoene almora zu verlassen und uns auf eine 14 stuendige bus /jeep fahrt einzulassen, haben wir munsary im himalaya erreicht. dies sollte der start und endpunkt des milam glacier treks sein. ja, und war es natuerlich auch...wir kamen also genen 19.00 an und wollte am naechsten tag gleich losduesen: aber, man braucht eine offiziele permission, um in die Gegend reinstolpern zu koennen. Gedaempfter euphorismus machte sich also breit, als wir am naechsten tag mit nicht englisch sprechenden indischen buerokraten eine genehmigung erkaempfen mussten. dies hat uns den kompletten vormittag geraubt. als wir den zettel (ja mehr issses nich) in der hand hatten sind wir mit dem naechsten jeep zum eigentlichen startpunkt des Treks gefahren, der 10 km witer unten im tal lag...leider wusste niemand, wo der trek eigentlich losgeht und so kam es, dass wir uns (pearl und meine wenigkeit) im stroemenden regen an einer matschigen bergkante nach unten schleichen musste. dort ueberraschte uns der trek mit einem schoenen zeltplatz. das wetter am naechsten tag war deutlich besser und es ging ueber wunderschoene taeler nach oben...es war herrlich, super natur und sonnenschein. in milam angekommen ging es am naechsten tag hoch zu gletscher, er aber leider eher eine geroellhalde aehnelte, als einem gletscher...naja, was will man machen. wir wechselten die flussseite und begannen mit dem absieg...die chanece, den nanda devi, den hoechsten berg indiens zu sehen, haben wir 3 mal dank extremer bewoelkung verpasst...angekommen in munsary, anstatt 9 tage nur 7 gebraucht, stellten wir beide fest, dass wir eine lange ruhepause brauchten. am naechsten tag ging es mit dem shared-jeep in unglaublichen 8 stunden zurueck nach almora, wo dann 4 tage nichts anderes gemacht wurde als fehrn zu sehen, mangos litschies und andere geile fruechte zu essen und amzuhaengen...ja, und da der kleine pearl wieder nach hause musste, bin ich vor 3 tagen alleine mit dem bus anch rischilesch, wo ich jetzt im internetcafe sitzte. Da die stadt auf 300m Hoehe liegt ist es hier super heiss, und ich bin froh, wenn es morgen nach manali in die berge geht...fotos hochladen hat an dem rechner leider nicht geklappt, deswegen kommen die wann spaeter...gruesse an alle interessierten....

Sonntag, 22. Mai 2011

back in INDIA

Da ich gerade nicht viel zu schreiben habe (was sich nach dem Trek sicher aendert) es hier nochmal ein paar Bilder fuer Einfruecke dieser wunderbaren Reise durch die Zeit....VORSICHT: Bilder sind gemixt....viel Spass

Ein schoenes Kolonialhaus in Goa


Der Eingang zum Himmel isrt es leider nicht, aber der zu den Hoehlen in Badami

Eine gut gepackte Bootsfahrt auf dem Ganges in Varanasi


Sonnenaufgang auf dem Ganges....ist super schoen, aber frueh aufstehen im Urlaub is schwer


Unsere kleinen Racker, 10 von ihnen haben wir versucht beizubringen, wie Europa, von dem sie schon viel gehoert hatten, eigentlich aussieht...

Ja, man kann viel Boot in Varanasi fahren, das war dann am Nachmittag, deutlich besser fuer alle Faulen...
Der gute alte Durba Square Kathmandu...dort gab es alles von Obst und Gemuese ueber Momos, eine Art geduenstete Raviolli ohne Tomatensauce)...


Klemens auf dem Bus nach Dhunche, dem Ausgangsort fuer den Langtangtrek...

Und der Rest vom Bus, also in die andere Seite fotographiert...

So ich hoffe, dass konnte einen kleinen Einblick in mein chiliiges Leben hier geben...in 14 Tagen kommen die Bilder und Geschichten aus Milam (Goletscher und Nanda Devi Basecamp) und weiter Ueberaschungen...es darf sich also gefreut werden..in diesem Sinne, allen Lesern liebe Gruesse...

Mittwoch, 11. Mai 2011

Good old Nepal

Ja. Muss ich selber erstmal nachdenken...was war den zuletzt und wie ging die Geschichte weiter. Ach so...Varanassi. Dort hatten wir alle, mit drei Neuankoemlingen Daniel, Becki und Lu, einen kompleten Erfurtfreundeskreis komplett. Wir waren also 7 Erfurter in einer Stadt in Indien. Nachdem Aid uns Jasmin gefahren sind, haben Pearl und ich uns Anzuege schneidern lassen. Die schoenen Zeiten des Studiums sind ja vorbei und der Alltag erfordert ein gewisses Auftreten. Und so mussten es massgeschneiderte Anzuege sein. WEter ging es mit einem Carom Board (ein super Spiel, mal googeln, die Regeln sind einfach das SPiel der Hammer)...was aber nicht mit im Paket verschickt wurde. die Qualitaet war zu schlecht und die Bretter zu schwer...nachdem in Varanasi alles gesehen wurde was musste (und Pearl weis was, da er 5 Monate dort gelebt hatte) ging es Richtung Nepal...mit dem ueberfuellte fast falschen Nachtzug nach Gorakpur und von dort mit dem Bus weiter zur Grenze...$ 40 musste wir Zahlen, um dieses tolle Land zu betreten. Aber das ist es allemal wert...mit dem Bus von der Grenze dauerte die Fahrt leider 10 Stunden und so verbrachten wir die erste Nacht mit 10 km laufen durch die City und in einem Taxi eines freundlichen Nepalesis, da alle Lodges zu hatte.n..der warf uns dann 6 Uhr raus und so zogen wir mit all unseren Sachen zu klemens in die lodge (ein alter schlkamerad, der seit 7 jahren durch die weltgeschichte streift)...da wir so schnell wie moeglich wandern wollte, organisierten wir alles und fuhren nach 2 tagen weiter in den langtang national park... schon wieder gut kohle dafuer gezahlt machten wir uns voller vorfreude auf die 10 h busfahrt (fuer 120 km, ein witz oder)...und dann wurde getrekt, das die schwarte kracht..jeden tag ging es um 6 uhr ausm bett, fruehstuecken und dann 6 - 8 stunden wandern...herrliche ausblicke kaltes wasser und sternenklare naechte waren der dank...und so genossen wir (wie auf den fotos gut zu erkennen) die erstklassige landschaft und wanderten gemuetlich vor uns hin...kein regen, wenig schnee und viel sonne, was gut fuer die braeunung, schlecht fuer die nase war...ja und nach 12 tagen ging es wieder zurueck nach kathmandu, wo jetz einfach mal rumgegammelt wird. Der Monsun startet und esregnet sehr oft. Aber das stoert niemanden hier...ich hoffe das is ein kleiner Ueberblick fuer alles leser...fuer mehr Text und detailreichtum fehlt leider die Zeit und die Fingerfertigkeit auf verdreckten nepalesischen Tastaturen...Bilder sind es ja ein paaar und bald gibts mehr...hoffe nur, dass hier die Stimmung der Leute nicht kippt....irgendwie wird in letzter Zeit viel gestreikt, und der bin Laden is ja auch Tod...mal schaun was da noch kommt...ich sende Gruesse an alle fleissigen Leser und nach dem naechsen Trek im Mai/Juni gibts die naechsten Bilder mit dem neuen Text...diemal Milam Glacier Trek (10 Tage mit Basecamp vom beruehmten Nanda Devi)....solong...
Gipfelcrew: Pearl, Klemo, Ted und ich...(v.l.n.r.)

Aufstieg zum Tsergko Ri (4986 m)


Blick ins Langtang Valley vom Gipfel

ein Resturant auf dem Weg ins Tal (3500 m )

der Weg vom Gipfel zurueck nach Hause (schoen heisse Zitrone
trinken)
ohne Worte...

ich kurz vorm Gipfel, die Luft war duenn...


Blick auf den Langtang I, ca. 7800 m hoch (mit Prayerflags...)


eine schoene Gebetsmuele auf dem Weg, wasserbetrieben...


jeden morgen das gleiche wunderschoene Bild, Langtang I...

Montag, 18. April 2011


das soll angeblich laut tausenden Indern ich sein, die staendig lachen und daniel vittorie rufen ( er ist neuseelaendischer Cricketspieler und spielt auch in der indischen Liga)



Fruehstueck mit Jasmin und Aid auf dem Rooftop in Varranassi

Saduh (Heiliger Mann) super Wagen


Die Budhaarmee in den Ellora Caves...


Punktepulver in Aurangebad


indisches Trampen...auf Baumwolle, super bequem


die gruenen Reisfelder von Hampi

mit den orangenen Steinen von Hampi

Moped Gang in Hampi, schoen Automatik und 50 km\h


Lakshmi ( der Elephant) wird gebadet


riesige Bienenkoerbe in Badami


Rickshawfahrt auf der Ladeflaeche (Fahrer ist bunt dank einer weiteren Folge Holi)



Schoene alte Tempel bei Badami (Kultur pur)


Waschtag in Marakutha...


schlaue boese Affen...das war unsere Flasche



Tempel Gettho in Ellora




=>Trampen auf der Laderampe fuer 20 Cent 60 km gefahren, geil..billgier als der lkal Bus und schneller

Montag, 11. April 2011

Touri - Reise

Oh man. Mit der Ankunft von Pearl war es vorbei mit am Strand liegen und nichts machen...es hiess: "Sachen packen und Standort wechseln". Ich musste mich also schmerzlich von meinem Strand und meiner Lieblings Beach-Shack verabschieden und dieses Paradies gegen einen Haufen Kultur eintauschen. Es ging von Goa nach Hampi, eine Stadt voller Tempel und Steinbloecke...eine super Stadt. Wir habe die meiste Zeit mit Kulturprogramm, Moped fahren (oh man, ich brauch unbedingt ne SR 51 wenn ich wieder in Deutschland bin) und Cricket Finale schauen verbracht. Indien hat Sri Lanka mit 6 Wickets (ja, ich habe die Cricketregeln verstanden) ordentlich den Arsch versohlt. Und das ganze im Puplic Viewing mit 500 Indern vorm Tempel und jedemenge Knallern. Ne Hampi war echt geil, auch wenn ich schon mal da war. Und all der Zufall: Wir haben dort Jasmin und Aid getroffen, zwei Bekannte Gesichter aus Erfurt. Sie kamen an dem Tag an, an dem wir fahren wollten...Incredible India..Von dort sind wir weiter nach Badami gefahren, wo ein paar super schicke alte Tempel rumstehen, die schon fetzen. Aber nach 20 Tempeln is dann schicht und das Hirn schaltet sich mal konsequent aus ( Was auch an der Prozessortemperatur von rund 50 Grad liegen kann). Wir haben dann noch eine schoene Wanderung zu einer anderen alten Tempelstadt gemacht, wo es einen Frischwasserbadesee gab, voll mit Indern, die leider alle ueberhaupt nichts schwimmen koennen. Es sieht aus wie die zweite Unterrichtsstunde der Seepferdchenkinder...naja einfach liebenswert...um die Kultur weiter voran zu treiben ging es anschliessen nach Bijaipur, wo ein gigantisches Kuppelmausoleum steht. Das Ding ist riesig und der Klang ist der absolute Hammer. Die Stadt an sich ist relativ oede, deswegen hier keine weiteren Geschichten.

KULTUR haben wir uns auf die Fahnen geschrieben. Und so hiess die naechste Mission: Ellora und Ajanta Caves. Man die sind ja vieleicht geil. Da haben die aus einem Felsblock einen kompletten Tempel rausgeschlagen. Ueber 150 Jahre 200000 Tonne Stein zerlegt und dann filigran verziert...die hatte uebelst langweile glaub ich...naja, es sind auch wieder Tempel von Hindus, Jains und Buddisten...die machen halt so was. Und nun ist es soweit...Nachtzug nach Varanassi...endlich wieder in meine absolute Lieblingstadt in Indien. Da freu ich mich drauf...Bilder kommen noch, Internet ist hier deutlich zu langsam...in diesem Sinne..Ciao