Montag, 18. April 2011


das soll angeblich laut tausenden Indern ich sein, die staendig lachen und daniel vittorie rufen ( er ist neuseelaendischer Cricketspieler und spielt auch in der indischen Liga)



Fruehstueck mit Jasmin und Aid auf dem Rooftop in Varranassi

Saduh (Heiliger Mann) super Wagen


Die Budhaarmee in den Ellora Caves...


Punktepulver in Aurangebad


indisches Trampen...auf Baumwolle, super bequem


die gruenen Reisfelder von Hampi

mit den orangenen Steinen von Hampi

Moped Gang in Hampi, schoen Automatik und 50 km\h


Lakshmi ( der Elephant) wird gebadet


riesige Bienenkoerbe in Badami


Rickshawfahrt auf der Ladeflaeche (Fahrer ist bunt dank einer weiteren Folge Holi)



Schoene alte Tempel bei Badami (Kultur pur)


Waschtag in Marakutha...


schlaue boese Affen...das war unsere Flasche



Tempel Gettho in Ellora




=>Trampen auf der Laderampe fuer 20 Cent 60 km gefahren, geil..billgier als der lkal Bus und schneller

Montag, 11. April 2011

Touri - Reise

Oh man. Mit der Ankunft von Pearl war es vorbei mit am Strand liegen und nichts machen...es hiess: "Sachen packen und Standort wechseln". Ich musste mich also schmerzlich von meinem Strand und meiner Lieblings Beach-Shack verabschieden und dieses Paradies gegen einen Haufen Kultur eintauschen. Es ging von Goa nach Hampi, eine Stadt voller Tempel und Steinbloecke...eine super Stadt. Wir habe die meiste Zeit mit Kulturprogramm, Moped fahren (oh man, ich brauch unbedingt ne SR 51 wenn ich wieder in Deutschland bin) und Cricket Finale schauen verbracht. Indien hat Sri Lanka mit 6 Wickets (ja, ich habe die Cricketregeln verstanden) ordentlich den Arsch versohlt. Und das ganze im Puplic Viewing mit 500 Indern vorm Tempel und jedemenge Knallern. Ne Hampi war echt geil, auch wenn ich schon mal da war. Und all der Zufall: Wir haben dort Jasmin und Aid getroffen, zwei Bekannte Gesichter aus Erfurt. Sie kamen an dem Tag an, an dem wir fahren wollten...Incredible India..Von dort sind wir weiter nach Badami gefahren, wo ein paar super schicke alte Tempel rumstehen, die schon fetzen. Aber nach 20 Tempeln is dann schicht und das Hirn schaltet sich mal konsequent aus ( Was auch an der Prozessortemperatur von rund 50 Grad liegen kann). Wir haben dann noch eine schoene Wanderung zu einer anderen alten Tempelstadt gemacht, wo es einen Frischwasserbadesee gab, voll mit Indern, die leider alle ueberhaupt nichts schwimmen koennen. Es sieht aus wie die zweite Unterrichtsstunde der Seepferdchenkinder...naja einfach liebenswert...um die Kultur weiter voran zu treiben ging es anschliessen nach Bijaipur, wo ein gigantisches Kuppelmausoleum steht. Das Ding ist riesig und der Klang ist der absolute Hammer. Die Stadt an sich ist relativ oede, deswegen hier keine weiteren Geschichten.

KULTUR haben wir uns auf die Fahnen geschrieben. Und so hiess die naechste Mission: Ellora und Ajanta Caves. Man die sind ja vieleicht geil. Da haben die aus einem Felsblock einen kompletten Tempel rausgeschlagen. Ueber 150 Jahre 200000 Tonne Stein zerlegt und dann filigran verziert...die hatte uebelst langweile glaub ich...naja, es sind auch wieder Tempel von Hindus, Jains und Buddisten...die machen halt so was. Und nun ist es soweit...Nachtzug nach Varanassi...endlich wieder in meine absolute Lieblingstadt in Indien. Da freu ich mich drauf...Bilder kommen noch, Internet ist hier deutlich zu langsam...in diesem Sinne..Ciao

Freitag, 25. März 2011

First steps

Und da ist er endlich. Der erste Eintrag. Ja, es hat gedauert, aber was will man schreiben, wenn man am Strand liegt und sich von der schmerzenden Schulter erholt. Also was ging ab: Nachdem ich an einem schoen grauen verregneten Samstag von meinen guten Freunden (nochmals danke dafuer, geile Aktion) zum Flughafen gebracht wurde, ging es auf nach Asien...mit Zwischenstop in Istanbul...Ich konnte schoen 2 Filme schauen (127 Hours und Avatar, beide echt schick...) und super Essen geniessen. Da ich beschlossen hatte, kein Alkohol mehr zu trinken (wenn ich stark bin bis Sylvester) gab es nur Cola zu trinken. Alle anderen haben sich mit Bier und Schnaps zugeschuettet wodurch dann auch ein paar gekotzt haben...schoen. Um 4:30 bin ich dann in Mumbai in einer Affenhitze und 110 % Luftfeuchtigkeit gelandet. Ich nahm mir ein Taxi, um zum Gateway of India zu fahren und von dort weiter mit dem Boot Richtung Sueden zu fahren. Ich bin mehrmals eingeschlafen, war ja schon seit 18 h wach und es war wie gesagt echt heiss. Im Hafen angekommen ging es weiter nach Munnar, einem verschlafenem Fischerdorf, wo sich noch ueber weisse Gaeste gewundert wird..COOL...hier ein paar Bilder

Krebse trocknen aufm Palmenblatt in der Abendsonne...

ein Teil der Standt mit Fluss und Fischerbooten

der Strand @ Munnar

Da die City aber nicht so der hit war ging es nach 2 Naechten und 2 kostenlosen Essen (danke an die guten India University in Pune) nach Benaullim/Goa, um richtig relaxen zu koennen.
aufm Weg nach Goa, 14 h Zugfahrt, der war am Anfang propen voll

Und da verfing ich mich dann in Raum und Zeit, gutem Essen, geiler Mucke, Buechern, Gespraechen mit alten Hippies ueber alles inkl. Gott und den guten alten Sinn des Lebens...herrlich. Deswegen gab es da auch erstmal nichts zu schreiben. Es sei denn, jemand will die Antwort auf die Frage: Warum sind wir hier. Dafuer bitte einfach eine mail an: omshiva@searchingthesenseofyourfuckinlife.in! So, dann waren 2 wunderschoene Wochen mit viel Sonne vergangen und es kam mein Geburtstag...und Elisabeth, eine Freundin aus der Uni...Und ein sau geiles Geburtstagsessen mit schoener live Raegge music und vielen Gruessen aus der Heimat...herrlich...ich war begeistet und bin es ehrlich gesagt immer noch! Mit Elisabeth kam anfangs nicht viel mehr action, da sie vom vielen Reisen total fertig war...so konnte ich wie gewohnt weitermachen: schlafen bis 10.00, Masala Dosa (indischer Crepe mit Kartoffelfuellung) snacken, am Strand liegen und dem Meer beim Meersein zuschauen. Der Schulter taten diese Tage echt gut und sie ist schon fast wieder fit...die Berge koennen also kommen. Da es uns nach 4 Tagen doch zu langweilig wurden, beschlossen wir nach Norden zu den Rave Straenden (ums genau zu sagen Arambol) zu fahren.

Arambol, unser Lodge (3tes Haus rechts)

mit dem Grossteil der Touristen war auch der Rave verschwunden...und das war gut, denn mal ehrlich...BERLIN alter...Aber der Strand war um Welten besser und die Lodge und das Essen...ein geiler Platz...Der Weg dorthin wurde von 100000 bunten Indern begleitet, den es war Holy, das Fest des Fruehling wo alle ausrasten und mit Farbpulver, Wasserbaloons voll Farbe nud so um sich werfen, geil. Wir bekamen auch unsere Ladung und waren so fuer die naechsten 2 Tage gezeichnet mit:

HAPPY HOLY.(ja nur im gesicht)

und so chillten wir, mit neuen Standort, nach alten Statuten...MEER! Am Mittwoch ging es auf den Anjuna Flee Market, wo so viele Staende auch wieder dank Off-Season ihr Zeug loswerden wollten, dass Elisabeth in einen regelrechten Kaufrausch verfallen ist. Ich, dank der guten XY Chromosome, die meinen Koerper beherbergen, konnte mich all den Farben und Glittzersachen entziehen. Ich hab ja auch noch 5 Monate...

Flee Market in Anjuna

und so ging es nach 2 weiteren schoenen Abenden mit ein paar Norwegern, die wir kennengelernt haben ( Elisabeth is also aus Norge, deswegen war sie voll happy und sie haben sich schoen besoffen, ich blieb stark...)..und nur.Bin ich wieder in Benaullim, warte auf Pearl, der in 2 Stunden da sein will und freu mich auf die restlichen 5 Monate, die echt geil werden. Wieder mal im richtigen Moment die richtige Entscheidung getroffen und mich (ja klingt egoistisch, isses auch ein wenig) uebergluecklich gemacht...ich strahle den ganzen Tag und schuettle wie jeder Inder den Kopf hin und her um zu sagen: Ja,nein,gut,schlecht,seh ich ein, meinst du wirklich...und das alles mit einer wundervolle Bewegung, die auch sagt: ich freu mich, hier bei euch in indien zu sein...

und zu guter letzt, ich in meiner Lieblingsposition...Lesend in der Sonne

Dienstag, 1. März 2011

es ist mal wieder soweit

Yes. Mit der letzten Prüfung und der Kündigung der Wohnung in Berlin ist wieder mal der Startschuss für eine länger ausgedehnte Reisepause gefallen. Nachdem ein herrliches Wochenende in Erfurt dafür sorgte, dass nun meine rechte Schulter stark geprellt ist, geht die Reise mit dem Einverständiss eines Chirugen am Samstag den 5.3. los. Abflug ist um 11.00 und nach 16 Stunden half around the world werd ich dann 4.00 in Mumbay landen. Von dort geht es sofort mit dem Bus an den nächsten Strand, von wo es dann später Bilder und Berichte gibt. Ich hoffe das Lesen dieses Blogs macht euch Spass, ich schreib ja für mich und für euch...in diesem Sinne...GOODBYE GERMANY (aber nur für 6 Monate)...Ciao

Montag, 15. November 2010

Kletterurlaub auf Mallorca

28.2./1.3.2010: Mallorca, S´estret: Eine geile Zugfahrt ab Berlin nach Lübeck war der Start dieser Reise. Nach einer schön versoffenen Nacht im Golden Gate traf ich Daniel am Lerther Bahnhof, für viele bessser unter dem Namen Hauptbahnhof berkannt, getroffen. Anschließend sammelten wir unsere übrigen Mitfahrer ein und los ging die wilde Fahrt. Wir hatten uns natürlich mit etwas Bier eingedeckt, war ja schon um 3 Uhr. In Lübeck angekommen war das einzige Problem, dass Kletterseil ins Handgepäck zu bekommen. Es funktionierte und wir warteten auf den Flieger. Klatschende Touristen weckten uns auf und wir hatten es geschafft. 15 Grad und Palmen. Herrlich. Endlich diesem langen deutschen Winter entkommen. Die Nacht verbrachten wir entgegen aller klisches natürlich auf dem Flughafen, um am nächsten Morgen schön in die Stadt zu fahren und einkaufen zu gehen. Leider wurde daraus nicht, da es ein schickes Inselfest ohne geöffnete läden gab. Das war super, den so konnten iwr unsern Plan umsetzten, doch Tütennudelsuppen zum Frühstück zu bereiten. Anschließend ging es mit dem Bus nach Valdemossa, dem ersten klettergebiet auf unserer Check Liste. Und gleich wurden aus der kalten 6 feine Routen gezogen. Spitze.
• Mario Moreno: V+
• Zarzamora: V+
• Pipe 1: V+
• Pipe 2: VI-
• Pipe 3: V+
• Pasion oculta: V+
Am Abend gab es dann lecker Snacks und Feuer. Und dann endlich schlafen. Die Nacht auf dem Flughafen war doch nicht so ergiebig an schlaf wie gedacht.

2.3. Valdemossa: Der Tag begann mit ausschlafen und einem gemütlichem Frühstück. Dann ging es zum Fels und die Kletterei in der Sonne konnte beginnen.
• Mario Moreno: V
• Quarried Wall: V+
• Las cago: 5
Gegen Nachmittag ging es dann noch Einkaufen in den Ort und dank Charm und überredungskunst wurde ich mit dem auto mitgenommen. Wir schlugen unser Zelt am gleichen Platz auf und machten wieder ein Feuer. Doch siesmal gab es Bier, ein Traum. Nachts gab es ein wenig Nieselregen und es wurde kühler, was die Stimmung jedoch nur unwesentlich trübte.

3.3 Valdemossa: Aufgewacht und festgestellt, dass es regnet. Shit, da wird es wohl dann nichts mit klettern. Also beschlossen wir, einen Trek in der Gegend zu machen. Unsere Sachen durfte wir leider nicht im Tourismusbüro lassen. Wegen Bombengefahr. Es wurde uns gesagt, dass der Trek bei einem solchen Wetter sehr gefährlich sei. Deshalb beschlossen wir, nach Palma zu fahren und dort in eier Halle klettern zu gehen. Aber es gab keine. Riesen Mist. So verbrachten wir den Tag eines Studententums gerecht mit Bier. Anschließend fuhren wir nach Puig de Garafa, ein weiteres schönes Klettergebiet auf Mallorca. Nach langer suche fanden wir dort einen Platz für das Zelt direkt auf einem Hügel mit Blick aufs Meer.

4.3. Puig de Garafa: Ein Traum, es gab Sonne zum frühstück. Dank dieses Wetterumschwungs konnte wir diesen Tag also wieder unserem Primärziel folgen: KLETTERN.
• The Slap: 4+
• The Rip: 4+
• The Wall: 5+
• Orange Corner: 4
Mittags gaben wir uns in einer kleinen Quelle der körperlichen Pflege hin. Anschließend wieder Bergsteigen:
• Dona Simena: 5
• Alacron: 5+
• Polvoron: 6a+
Den Abend verbrachten wir wieder mit Bier, was uns Leute mitgebracht hatten und ich nach 1 ½ Stündiger Suche ins Lager gebracht habe, am Zelt.

5.3. Puig de Garafa: Nach einer schönen nacht und einem schicken Frühstück ging es wieder mal ans Klettern.
• Snoopy: 5
• Macaco: 6a (T)
• Neue Route: 5+
Gegen Mittag packten wir unsere Sachen und fuhren mit Bus und dem guten alten Daumen nach Calvia. Dort sollte auch ein kleines Klettergebiet sein. Nachdem wir eine Ewigkeit nach dem Felsen gesucht haben wurden wir gegen 19.00 fündig und schlugen unsere Lager auf dem schmalen Weg zum Fels auf. Es war schon dunkel, jedoch hielt die Freude an, da wir wussten, dass wir morgen klettern gehen können.

6.3. Calvia Wieder einmal eine wunderschöne Nacht draußen verbracht. Nachdem wir gefrühstückt hatten, ging es zum fels an ein paar schöne Routen:
• Primera Experianc: 4+
• Calentura inverna: 5+
• Extrafina: 6a+ (T)
• El ultimo de la fila: 6a+ (T)
• Pinchito moruno: 5+
• Weird Tree: 5+
• Caquerra perpetura: 5+ (T)
• Batakalofis: 5+
Am felsen trafen wir auch Martin, ein typ aus Deutschland, den wir in valdemossa kennengelernt haben. Abends gab es wieder ein Feuer und Belohnungsbiere.

7.3. Calvia Heute hieß es ein wenig früher aufstehen, da sich unsere Freunde angekündigt hatten. Sie wollten mit dem Mietwagen nach Calvia- City düsen, um uns dort an der Kirche zu treffen. Als wir dort ankamen, standen sie schon freudestrahlend da und es wurde sich herzlich begrüßt. Wir wollten die Chance eines Brunnens dann gleich auch zum Waschen nutzen, was uns die spanischen Polizisten jedoch verboten haben. Außerdem sei es in Spanien, anderst als in Deutschland, nicht üblich unmengen von Bier in der Öffentlichkeit zu konsumieren. Wir sollte also abhauen, was wir dann auch taten. So fuhren wir einmal quer über die Insel von West nach Ost, um ein weiteres sehr schöne Klettergebiet aufzusuchen. Als wir in Cala Maganer angekommen waren, konnte die Stimmung nicht besser sein. Die Sonne schien, das Meer brauste und die Felsen lagen groß und breit vor uns. Optimal. So starteten wir gleich los, auch hier ein paar schöne Routen zu begehen.
• Elvigilaant de la platja: 4
• Jetsam: ? (T)
• Clasica: 5
• Ses panxetes: 6a (T)
• Herbofilia: 4
• Jardiners sense fronteres: 3

8.3. Cala Maganer Diese nacht hielt ein imenser Regen über uns ein stelldichein, was dazu führte, das wir zu dritt im Zelt komplett abgesoffen sind. Dabei hat es nicht nur die Sachen erwischt, sondern auch der Kletterführer Schlafsäcke und das Essen musste extrem unter dem wetter leiden. Zudem hat ein kleiner Fluß, der durch unser Zelt floss, ordentlich Schlamm mitgebracht, sodass alles außer nass auch dreckig war. Wir packten die Sachen zusammen und gingen zum Strand. Das Wetter besserte sich schlagartig und die hervorkommende Sonne nutzen wir für das Trocknen unserer Klamotten. Durch die Wärme wurde der Fels auch wieder kletterbar und so wurde ein paar Routen hgezogen, wärend die anderen Einkaufen gingen.
• Perello: 4+
• En pas descanse: 5+
• Sa nyoscla: 6a
• Wall and Groove: 5+
Dann gab es zur belohnung für die überstandene Nacht ein super Frühstück mit vielen geilen Snacks. Dann haben wir noch lustige Sachsen kennengelernt und haben anschließend noch geklettert.
• Florinotto: 5+
• Cave Right: 6c+ (T)
Abends gab es noch ein kleines Feuer. Es wurde extrem kalt, so um die 4°.

9.3. Cala Maganer es hat wieder geregnet. Diesmal war es härter, da es zudem noch kalt war. Der Schlafsack war komplett durch. Da dass zelt übernacht undicht wurde, bin ich ins Vorzelt umgezogen, wo es aber auch nass war. Nach der vorherigen Nacht war die Stimmung nun auf jeden fall unten. Unser nächstets Ziel hieß dann Valdemossa.

10.3. Valdemossa Aus unserem Plan, schön klettern zu gehen sollte nichts werden. Nachdem wir die Nacht am Feuer gesessen haben, stellten wir fest, dass es kalt wurde. Sehr kalt. Und die bestätigung dafür kam an diesem Morgen. Es hat geschneit. Auf Mallorca. Im März. Wir waren baff, und konnten es kaum fassen. Sehr gefrusstet machten wir uns daran, die Zelte und Klamotten zusammenzupacken und irgendwo hinzufahren. Einfach im waremn Auto sitzen und fahren. Jedoch sollte das nicht passieren. Nachdem wir all unsere Tetris skills dazu benutzt hatten, die Sachen in den Wagen zu räumen, hieß die Mission vom parkplatz zu kommen. Aber ein 60 cm hoher Absatz wollte dies nicht zulasssen. Felix setzte die Karre direkt darauf ab. Es sah nicht so schlimm aus. Es war eher die hilflosigkeit, die da aus uns sprach. Anchdem wir die Vermieterfirma angerufen hatten, hieß es warten. Lange warten. Nach 4 Stunden wurde unser Auto, ein schöner neuer Peugot 206, von dem Absatz runetr auf die Straße gehoben. Wir bekamen ein ok und durften weiterfahren. Danke. Weil die Stimmung nun entgültig am Boden war, beschlossen wir, zum Ballermann zu fahren und dort in einer Jugendherrberge zu schlafen. Da jedoch Offseason war, hatte wenig auf, und die offen hatten, waren ausgebucht. Wir tingeln also noch ein wenig über den Bazar und ich war in einem Sparmarkt, wo ich mit 16 Jahren 4 Liter Tequilla für meine Familie kaufte Abendbrot gab es bei McDonald. Dann beschlossen wir, dass einzig richtige zu machen. Schafen am Airport, dem Hotel der Jugend. Dort fanden wir auch ein schönen Platz und breiteten die Sachen zum trocknen aus. Jeder wollte einfach nur noch schlafen.

11.3. Palma de Mallorca Wer weckt einen den an einem so schönen Platz. Na klar, der Sicherheitsdienst. Es war um 9, aber wir hatten ein paar Stunden schlafen können. Die Sachenw aren auch wieder relativ trocken und das Wetter hat sich ein wenig gebessert. Es ging nach Port de Polenca. Kletternfeslen gesucht. Dann anch 3 Tagen mal wieder klettern.
• Lord of the Rings: 4+
• Boulder Route: 5+
• Cordina cordinator: 4
Dann überraschte uns der Tag mit Sonne satt. Abends haben wir uns dann einen schicken Zeltplatz gesucht und schön unter Sternenklaren Himmel abgeratzt.

12.3. Port de Polenca Es gab wieder einmal Regen und so beschlossen wir, wandern zu gehen. Wir haben einen schönen Track über die Berge und an eine Bucht gemacht mit herrlichen Ausblicken. Am Nachmittag ging es dann ins Schwimmbad, was die Stimmung deutlich hob. Wir beschlossen, wieder nach Valdemossa zu fahren. Dort hatten wir den letzten Abend in der Gruppe mit Bier und Feuer.

13.3. Valdemossa geweckt von Sonne und einem Förster bauten wir unsere Lager schnell ab und starteten die Kletterei.
• Pasion intermediale. 5
• El culo left hand: 5
• Conelculo al aire: 5+
• El bandito de un brazo: 6a
• Pezón: 5+
• Querried wqall: 5+
• Las Cago: 5
• Virgin: 6a
• Erd slap: 5
• End slap2: 5
• Movimento sexy: 5+
• Merage atrois: 6a

Dann sind wir 18 Uhr einkaufen gefahren für die letzten 3 Tage. Mit den anderen sind wir zum Parkplatz von Sa Gubia gefahren und haben dort noch schön gekocht. Wir sind dann 1h in der Dunkelheit zum Felsen gewandert. Geilen Spot gefunden. Die ganze Nacht starke Schmerzen im Ellenbogen

14.3 Sa Gubia scheiß Schmerzenim Ellenbogen, sonst geile Nacht. Sonne satt. Ich bin Happy und wir gehen wieder klettern.
• Easy slap: 4
• Cannabis left hand: 4+
• Canabis invito: 4+
• Tautum ergo: 5
• El jandi do la abuela: 5
• Pataje Espanol: 5
• Sexo debil: 5 (1SL)
• Puta Perro: 6a
• Fill de ric: 6a (T)
• Route 12: 4+ (1SL)
• Alternativ start: 5
• The Master: 5 (1SL)
• La ley del desco: 5 (1 SL)

Nach einem genialen Klettertag schön Feuerholz gesammelt, 2,5L Bier und Marchmallows. Geil, gut gezogen, 24 Routen in 2 Tagen. Dann schön pennen gegangen.

15.3. Sa Gubia => Valdemossa

Geil, noch mehr Sonne. Schön noch was in Sa gubia gezogen.
• Hawai 5-0: 4+
• Opera prima: 5+
• La isla bonita: 6a (1SL)
• Estricia: 5+ (1SL)
Danach ging es mit ein paar Deutschen, die wir dort kennengelernt hatten Richtung valdemossa. Immer wieder dieser schöne Ort. Lecker gekocht und Tee getrunken. Dann ein wenig geklettert.
Pasion interminable: 5 (NS)
Querried Wall: 5+
Dann ging es wieder zum alten Schlafplatz, wo Feuer und Marchmallows auf uns warteten.

16.3 Valldemossa Früh aufgestanden, gefrühstückt und klettern gegangen.
• Menage á trois: 6a+
Danach haben wir zusammengepackt und sind noch auf einen schönen Trek in die Berge um Valdemossa gegangen. Schöne Blicke von den Klippen und von den Bergen. Geil 5h wandern mit Bier und Hochnebel. Danach haben wir wieder unsere Rucksäcke geschnappt und sind einkaufen gegenagen. Anschließend ging es Richtung Port de Valdemossa. Zum letzten Klettergebiet auf unserer Reise.
• Centro: 4
• Derecho: 4
• Dali: 5+
Letzte Route war ein geiler Überhang mit großen Griffen, orangenem Fels und Überghängen. Herrlich. Dann ging es zum kochen und schlafen in unsere Bove, welche direkt an der Straße war. Sonnenuntergangsbier. Gegen 22.00 ging es dann ins Bett. Super Sternenhimmel.

17.3. Valdemossa/Port geburtstag, geil 7.30 aufgewacht. Mit Bllick auf das Meer und den blauen Himmel gefrühstückt. Es gab Carbonara. Ein Projekt in einem Kamin wurde dann leider wegen schiss abgebrochen und der weg zum Flughafen angetreten. Es ging nach Hamburg. Der Urlaub auf Malle war vorbei. Schade, aber DANKE.

Dienstag, 1. September 2009

Back to the Homeland

Oh man....was für eine kurze aber sehr intensive Rückreise. Nachdem ich Riga in 2 Tagen reichhaltig erkundet habe ( Stadtzentrum und die Plattenregion aka. Randbezirk) hiess es: Heimfahrt. Wohnungssuche in berlin steht auf dem Programm. Also bin ich schön mit dem Zug nach Ventspils gefahren, um von dort mit der vorher gebuchten Fähre nach Rostock zu fahren. Die Zugfahrt war herrlich entspannend und so kamm ich gegen 21.00 in Ventspils an....hm was nun noch 5 Stunden, bis die Fähre fährt...also Zack Fahrradtaschen abgegeben und mit dem Bike durch die City gecrust. Das ohne Gepäck fahren war toll. Dann gab es noch eine 1 1/2 l Bierflasche und der Abend war gerettet, da das Kaff schon 23.00 total ausgestorben war....durch das Bier hätte ich dann noch fast in der Wartehalle verpennt....Wecker sei dank...und ab aufs Boot...super Fährenjahr 2009...das war dann die dritte und die erste Übernachtung auf See...ach was sag ich, es waren ja 2 Nächte, die ich beide nicht im sondern auf dem Schiff verbracht habe...frische Seeluft und am zweiten Abend durch hohen Wellengang immer mal Sprühregen im Gesicht...die Zeit war lang aber coll...geiles Essen (4 Mahlzeiten waren im Preis inklusive)...viel Boote schaun und abchillen...auf einem Boot voller Truckfahrer...russischer Truckfahrer, die sich schön die Binde zugekippt haben...naja jeder wie er es will...schön Sonnenuntergänge angeschaut und zack, war ich in Rostock, früh um 7:30....mit dem ergeizigen Plan, am gleichen Tag in Berlin zu landen...Google Maps sagte 230 km...naja die Fahrt war lang ich am Ende total kaputt...es waren 283 km bis Oranienburg, wo ich mich dann total fertig in die S-Bahn gesetzt habe....landschaftlich umfasste die Fahrt eine schöne Gegend und es gab ein Industriehanffeld...juhu...am Ende war dann noch eine 1 1/2 stündige Nachtfahrt angesagt...ah....12 h im Sattel mit 1 h Pause...ich war tot...und bin es immer noch ein wenig...jetzt wird wieder auf dem Boden der Tatsachen platzgenommen und das normale Leben hält Einzug...es war ein herrliches Gammeljahr....zum letzten mal erstmal: CIAO

Freitag, 28. August 2009

Riga nach 2136 km geschafft

Ja das sollte es werden. Das letzte grosse Projekt im Jahre 2009...nach Indien und Suedosteuropa...nun das Baltikum. Angefangen hat es mit einer Idee, da mal hinzugurken, da es Freunde von mir letztes Jahr gemacht haben...((-: aber nich diese Strecke hahahaha). Ja und da der Pearl da auch immer mal hoch wollte entschloss er sich 1 Woche vor der Fahrt ein Fahrrad zu kaufen und schon ging es los. Ich war vorher noch schoen im Sachsenland bei meiner Oma zum Geburtstag, und warum die Km nicht mitnehmen, bisschen Heimat und so. Von dort ging es nach lang durchzechten Naechten in einem Tagesritt nach Berlin...die Hoelle, zumal ich erst um 10.00 aus dem Bett gekommen bin...210 km waren mit nem lockerflockigen 29,15 Schnitt schnell gefahren und so erreichte ich Berlin. Am naechsten Tag sollte es ja losgehen, Zeit ist Geld und und Geld is chillen und...ach egal...soweit so gut...werd jetzt nich zu jedem Tag was sagen, nur soviel: die ersten 3 Tage waren voller Pannen am neuen Fahrrad (Kaputter Mantel und ich musste 30 Km fahren um einen neuen zu hohlen)...und mehrere platte Reifen (hier in Riga immer noch)...ja Ostsee war herrlich aber viel zu viele Urlauber die auf den ganzen kitsch abfahren...das nervt...aber wir hatten immer schoene Plaetze am Meer...geilo...Wetter war Bombe, hatten nur einmal Regen, und sonst, Rueckenwind und gute Strassen. Mir brach dann in den Masuren der Gepaecktraeger, aber wozu war man 1/2 Jahr in Indien...Gewebsklebeband und einklemmen und die Bude faehrt wieder bis Erfurt....jo jetzt chill ich gerade in Riga, schicke Stadt, geiles Hostel und heute abend ein illegaler Electro-Rave...mal schaun was die Lettenlappen so zu bieten haben...ich freu mich auf die 28 Stunden Faehre von Ventspils nach Rostcok, den anschliessenden 230 km Fahrradfahren nach Berlin und auf mehr...alles spitze, ich bin gluecklich nochmal was gemacht zu haben und freu mich auf alle....in diesem Sinne Ciao